Peter J. Kempf


Geboren 1947 in Niederwürzbach, im Saarland. Volksschule, danach Lehre zum Elektromechaniker.
Ab 1966 als Betriebselektriker im Untertagebau bei der Saarbergwerke AG beschäftigt.
1969 Eintritt in den Polizeidienst. Es folgten Jahre im Wechseldienst eines Polizeireviers an der Grenze zu Frankreich, danach Dienst auf einem Polizeiposten im unmittelbaren Grenzbereich, als dessen Leiter er 2007 in den Ruhestand versetzt wurde. „Zwei ausgebuffte Kellenschwinger“ ist bereits sein zweites Buch. 1985 veröffentlichte er eine Erzählung „Geh und komme, was da mag“, in der er Gedanken über seinen Dienst sowie seine Urlaubsbetätigung auf französischen Straßen darlegte. Seit dieser Zeit veröffentlicht er auch Gedichte in Literaturzeitschriften und beteiligt sich an Anthologien.
Er ist Mitglied der Interessengemeinschaft deutschsprachiger Autoren e. V. (IGdA).
Zum Genealogen mutiert, arbeitet er derzeit an einer Chronik seiner Urahnen, wobei er bis 1180 durchgedrungen ist, was er noch nicht als Ende der Fahnenstange sieht.